Der Wettbewerb

Mit dem Wettbewerb „Zukunftsstadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) werden Bürgerinnen und Bürger, Wissenschaft, lokaler Politik, Wirtschaft und Verwaltung mit ihren Vorstellungen/Ideen für ihre Kommune zusammengebracht. Der Wettbewerb soll zeigen, dass die Städte der Zukunft Gemeinschaftsprojekte sind. Insgesamt umfasst der Wettbewerb „Zukunftsstadt“ drei Phasen: von der Entwicklung einer Vision über die Planung der Umsetzung bis hin zur Umsetzung.

Phase 1: 2015-2016:  Entwicklung der kommunalen Vision 2030+
Das Ziel der ersten Phase war die Entwicklung einer kommunalen (Grob)Vision, die sich an den alltäglichen Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger orientiert. 51 Kommunen wurden gefördert. Die Stadt Oberhausen war eine von 51 Kommunen.
Phase 2: 2016 – 2018:  Planungs- und Umsetzungskonzept der Vision 2030+
In der zweiten Phase wird ein konkretes Konzept für die Umsetzung der Vision gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet. Von den 51 Kommunen, die an der Phase 1 teilgenommen haben, wurden von einer Expertenjury 20 ausgewählt, die in Phase 2 gefördert werden. Die Stadt Oberhausen ist eine von 20 Kommunen.
Phase 3: 2018 – 2019:  Umsetzung der Vision in “Reallaboren”
Die Umsetzung der in Phase 2 entwickelten Konzepte steht in Phase 3 im Mittelpunkt. In dieser Phase werden maximal 8 Kommunen gefördert, die innovative Teile ihres Konzepts praktisch in sogenannten “Reallaboren” (umzusetzende Maßnahme) umsetzen dürfen. Die Stadt Oberhausen…

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