Die Städte Bocholt, Dresden, Friedrichsstadt, Gelsenkirchen, Loitz, Lüneburg und Ulm sind die Gewinner des Wettbewerbs Zukunftsstadt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Sie können nun die Ideen für eine nachhaltige Entwicklung, die Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam mit der Wissenschaft entwickelt haben, konkret vor Ort verwirklichen. Bei der Auswahl der Sieger wurde das BMBF von einer Jury unabhängiger Experten unterstützt. Sie schlug sieben aus 22 Bewerbungen zur Förderung vor.

Wir haben jetzt Gewissheit darüber, dass Oberhausen leider nicht zu den Gewinnern gehört. Das liegt keineswegs daran, dass unser Beitrag und Konzept der „Ideenfabrik“ nicht gut genug war, sondern wurden insbesondere diejenigen Projekte ausgesucht, die besonders gut zu den Vorstellungen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung passen.

Die Absage kam dennoch überraschend und etwas traurig sind wir natürlich auch. Aber wir stecken nicht in den Kopf in den Sand und blicken weiter in Richtung Zukunft! In der kommenden Zeit setzen wir uns mit den Projektpartnern zusammen und überlegen, wie wir den erfolgreichen Prozess der „Zukunftsstadt Oberhausen“ weitertragen können. Dazu braucht es etwas Zeit, um neue Optionen und alternative Finanzierungen zu entwickeln.

Im diesem Sinne darf ich versprechen, dass wir von uns auch weiterhin hören lassen!
Der Wettbewerb mag verloren sein, die „Zukunftsstadt“ geht in Oberhausen aber weiter!