Mission

Gemeinsam für unsere Stadt – Oberhausen 2030+

„Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer“ (Antoine de Saint-Exupéry).

Unter dem Motto „Vision Oberhausen 2030+‚ Gegenwart – Vision – Zukunft“ soll bis Ende März 2016 eine gesamtstädtische Zukunftsvision für Oberhausen entwickelt werden. Während der Projektphase haben alle Oberhausener Bürgerinnen und Bürger auf vielfältige Art und Weise die Möglichkeit, ihre Ideen mit einzubringen. Hierzu werden zum Beispiel zwei Beteiligungs-Workshops und Befragungen in allen Stadtteilen durchgeführt (Termine). Außerdem besteht auf dieser Website die Möglichkeit, Texte, Bilder oder Fotos hochzuladen. Alle Oberhausener Bürgerinnen und Bürger werden dazu aufgefordert, aktiv an dem Prozess teilzunehmen und ihre Ideen und Visionen für Oberhausen zu formulieren oder zu visualisieren – denn mit dem Ergebnis der Vision 2030+ für Oberhausen sollen sich alle identifizieren können!

Als besonderes Wiedererkennungsmerkmal werden während der gesamten Projektlaufzeit bei allen geplanten Aktionen fünf mobile Litfaßsäulen eingesetzt, die symbolisch für die fünf Leitthesen der Visionsfindung stehen:

„Oberhausen, eine Stadt mit Kultur“
„Oberhausen, eine Stadt im Dialog“
„Oberhausen, eine Stadt im wirtschaftlichen Wandel“
„Oberhausen, eine soziale und familienfreundliche Stadt“
„Oberhausen, eine lebenswerte Stadt“

Littfasssäulen_alle

Das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT (Fraunhofer UMSICHT) unterstützt die Stadt Oberhausen als wissenschaftlicher Partner während der gesamten Projektlaufzeit und wurde zusätzlich für die Durchführung der Aktionen und der Erstellung und Betreuung der Projekt-Website beauftragt.

Der gesamte Prozess wird durch eine stetige Berichterstattung der Lokalredaktion Oberhausen der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) begleitet.


Zukunftsstadt-Team

„Die Vision soll Kopf und Herz erreichen…“ Das Zukunftsstadt-Team stellt sich vor.

Zur aktiven Begleitung und Steuerung des Prozesses wurde ein „Zukunftsstadt-Team“ gebildet. Das Team setzt sich zusammen aus dem Verwaltungsvorstand, Vertreterinnen und Vertretern des wissenschaftlichen und medialen Partners (Fraunhofer UMSICHT und WAZ, Lokalredaktion Oberhausen) sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus verschiedenen Resorts der Verwaltung und Vertreterinnen und Vertretern des Jugendparlaments.

Nachname Vorname Dezernat / Bereich / Fachbereich /Institut / Redaktion
Altena Heinz Stadt Oberhausen, Stadtkanzlei
Buchloh Volker Stadt Oberhausen, Kulturbüro
Costecki Britta Stadt Oberhausen, Büro für Chancengleichheit, Gleichstellungsbeauftragte
Deerberg Prof. Dr.-Ing. Görge Fraunhofer-Institut UMSICHT
Delberg-Ziepke Doerte Stadt Oberhausen, Sozialplanung
Detmers Hendrik Stadt Oberhausen, Jugendhilfe/Bildungsplanung
Dresen Boris Fraunhofer-Institut UMSICHT
Dreßler Regina Stadt Oberhausen, Stadtentwicklung, regionale Planung und vorbereitende Bauleitplanung
Kluge-Jindra Hans-Dietrich Stadt Oberhausen, Bert-Brecht-Bildungszentrum, Medien-/Kulturarbeit
Krause Simone Fraunhofer-Institut UMSICHT
Lauxen Sabine Stadt Oberhausen, Beigeordnete für Umwelt, Gesundheit, ökologische Stadtentwicklung und -planung
Motschull Frank Stadt Oberhausen, Beigeordneter für Bürgerservice, öffentl. Ordnung, Sport, Bauen
Münich Elke Stadt Oberhausen, Beigeordnete für Familie, Bildung, Soziales
Nannen Silvia Stadt Oberhausen, Stadtentwicklung, regionale Planung und vorbereitende Bauleitplanung
Oberheid Robert Stadt Oberhausen, Lokale Agenda (Agenda-Büro)
Özcelik Nese Stadt Oberhausen, Büro für Chancengleichheit, Leben im Alter
Pflaum Dr.-Ing. Hartmut Fraunhofer-Institut UMSICHT
Piunno Maren stellv. Vorsitzende des Jugendparlaments
Schmidt Jürgen Stadt Oberhausen, Verwaltungführung, Personaldezernent
Schramme Thomas Stadt Oberhausen, Stadtentwicklung, regionale Planung und vorbereitende Bauleitplanung
Schranz Daniel Oberbürgermeister der Stadt Oberhausen
Suhr Rainer Stadt Oberhausen, Pressestelle, Virtuelles Rathaus
Szymaniak Peter WAZ-Lokalredaktion Oberhausen
Tsalastras Apostolos Stadt Oberhausen, Beigeordneter für Finanzen und Kultur, Stadtkämmerer
Winkel Marcel Vorsitzender des Jugendparlaments

Informationen zum Wettbewerb

Wie sieht die Stadt von morgen aus?

 Um diese Frage geht es im Wettbewerb „Zukunftsstadt“. Mit dem Wettbewerb „Zukunftsstadt“ verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Wissenschaftlern, Ratsvertretern, Verwaltungsmitarbeitern, lokalen Verbänden, Bildungsakteuren vor Ort, Stiftungen und Unternehmen eine nachhaltige und ganzheitliche Vision 2030+ zu entwickeln. Der Wettbewerb ist Teil der Leitinitiative „Zukunftsstadt“ des Rahmenprogramms „Forschung für Nachhaltige Entwicklungen“ (FONA3) (www.fona.de) und des Wissenschaftsjahrs 2015 – Zukunftsstadt (www.wissenschaftsjahr-zukunftsstadt.de). Insgesamt umfasst der Wettbewerb „Zukunftsstadt“ drei Phasen: von der Entwicklung einer Vision über die Planung der Umsetzung bis hin zur Umsetzung.

Die Stadt Oberhausen ist eine der 51 Städte, die für die erste Phase der Entwicklung einer kommunalen Vision 2030+ ausgewählt wurde. Die erste Phase läuft von Juli 2015 bis März 2016.

Weitere Informationen unter:
www.bmbf.de
www.fona.de
www.wissenschaftsjahr-zukunftsstadt.de
www.wettbewerb-zukunftsstadt.de